
Peter Behrens School of Architecture
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Dept. of Duesseldorf University of Applied Sciences
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Eignungstest 2010 - Themen für die Mappe
Der Test findet dieses Jahr am 5. Mai 2010 statt, bis zu diesem Termin sind zusätzlich zu den 15 freien Arbeitsproben in Ihrer Mappe weitere 2 Arbeiten aus den unten genannten 3 Themen auszuwählen und zu bearbeiten. Diese Aufgaben werden dann bei einem persönlichen Gespräch von Ihnen vorgestellt.
1. Verpackung für 5 Eier Entwerfen und zeichnen Sie eine Verpackung für 5 Eier. Die Arbeit sollte folgende Elemente enthalten: -eine farbige Perspektive -eine Sprengisometrie -ein Schnitt -eine Ansicht -eine kurze textliche Erläuterung maximal eine halbe DIN A4 Seite als Teil des Layouts. Alle Leistungen sollten auf einem DIN A2 Blatt zusammengefasst platziert werden, die Zeichenmittel sind freigestellt.
2. Selbstportrait Erstellen Sie ein zwei- oder dreidimensionales Selbstportrait. Dieses Selbstportrait soll keine realistische Wiedergabe Ihrer Erscheinung sein, sondern Facetten Ihrer Persönlichkeit widerspiegeln. Die verwendete Technik ist freigestellt. Das Portrait kann sowohl zwei als auch dreidimensional sein. Dreidimensionale Arbeiten sind nicht als Originale mitzubringen, sondern fototechnisch zu dokumentieren.
3.Bauwerke aus Ihrem Wohnort Präsentieren Sie 10 architektonisch bedeutsame Bauwerke, bzw. Freianlagen Ihres Wohnortes, Ihrer Stadt, Ihrer Umgebung. Erwünscht sind Freihandzeichnungen (DIN A 4) oder Fotografien (18x24 bzw. DIN A 4). Dokumentationen aus dem Internet sind nicht zulässig.
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Bachelor-Studiengang
hier finden Sie Informationen zu folgenden Themen - Zugangsvoraussetzungen und besondere Einschreibungsvoraussetzungen für den Bachelorstudiengang im 1. Fachsemester
- Zugangsvoraussetzungen und besondere Einschreibungsvoraussetzungen für den Bachelorstudiengang in ein höheres Fachsemester
- Studienabschnitte im Studiengang Bachelor of Arts in Architecture and Interior Architecture
- Studienziel Bachelor
- Organisation und didaktisches Konzept im Studiengang Bachelor of Arts in Architecture and Interior Architecture
(1) Der Bachelor-Studiengang ist ein grundständiger künstlerisch-wissenschaftlicher Studiengang, der vor dem Hintergrund sich verändernder Qualifikations- und Kompetenzprofile das Ziel hat, die Absolventinnen und Absolventen stufenweise in Kombination mit einem aufbauenden Masterstudiengang zur Berufsbefähigung zu führen. Dies erfolgt durch die Vermittlung von grundlegendem Fachwissen, Methodenkompetenzen und Schlüsselqualifikationen der Architektur und Innenarchitektur. (2) Die Bachelorprüfung bildet einen ersten berufsqualifizierenden akademischen Abschluss des Studiums, der im Grundsatz nur in Verbindung mit einem aufbauenden Masterabschluss zur Kammerfähigkeit führt. Das bedeutet, dass mit dem Abschluss des Bachelorstudiums, das auf sechs Semester angelegt ist, grundsätzlich noch keine Eintragung in die Architekten- und Innenarchitekten-Mitgliederlisten der Kammern erfolgt. Durch die Bachelorprüfung soll festgestellt werden, ob die Kandidatinnen und Kandidaten diefür eine Tätigkeit im Bereich der Architektur bzw. Innenarchitektur oder einen weiterführenden Studiengang notwendigen grundlegenden Fachkenntnisse erworben haben und befähigt sind, auf der Grundlage künstlerisch-wissenschaftlicher Kenntnisse und Methoden zu arbeiten. (3) Durch den Abschluss des Bachelor-Studiengangs ist eine Mitarbeit sowohl in Bereichen derArchitektur und Innenarchitektur möglich, allerdings nicht bauvorlageberechtigt. Die inhaltliche Schärfung des Profils des Bachelor-Studiengangs in Richtung Raumkunst eröffnet den Absolvierenden neben den angestammten Arbeitsbereichen auch zusätzliche zukunftsorientierte Berufsfelder.
Lehrplan SS 2010 Bachelor (Stand 17.03.10) >>
Prüfungsordnung BA (Stand:19.03.08) >>
Prüfungsordnung BA (Stand:25.07.07) >>
Studienordnung BA (Stand:25.07.07) >>
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Zugangsvoraussetzungen und besondere Einschreibungsvoraussetzungen für den Bachelorstudiengang im 1. Fachsemester
Ein Studienbeginn im ersten Fachsemester ist nur zum Wintersemester möglich. Studienvoraussetzungen für die Aufnahme des Bachelorstudiengangs sind:
- die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife oder eine vom Kultusministerium als gleichwertig anerkannte Vorbildung
- ein Berufspraktikum in einem Block von mindestens 4 Wochen (20 Arbeitstagen) in einem handwerklichen Betrieb oder einschlägigen Gewerken des Baugewerbes, z.B. in einer Tischlerei, Schreinerei, Raumausstatter.
- die Feststellung der besonderen studiengangbezogenen Bildung sowie der künstlerischgestalterischen Eignung. Diese Feststellung wird durch ein besonderes Verfahren getroffen, das jeweils rechtzeitig vor dem Bewerbungsschluss für das jeweils folgende Studienjahr durchgeführt wird.Bewerbungsschluss ist der 15.04. eines jeden Jahres.
Das Verfahren wird durch eine entsprechende Feststellungsordnung geregelt. Termin:05.05.10
Die Anträge auf Zulassung zum Studium im ersten Fachsemester müssen bis zum 15. Juli zum Wintersemester (Ausschlussfrist) bei der
Fachhochschule Düsseldorf Zentraler Studierendenservice Josef-Gockeln-Str.9 40474 Düsseldorf
gestellt werden.
Der Nachweis der künstlerischen Eignung muss mit dem Antrag auf Zulassung eingereicht werden.
Die Vergabe der Studienplätze erfolgt für diesen Studiengang durch die Fachhochschule Düsseldorf. Zulassungsanträge hierfür erhalten Sie als Download auf den Seiten des Zentralen Studierendenservice.
Informationen für Studienbewerber >>
Anmeldung zum Eignungstest >>
Ordnung zur Feststellung der künstlerischen Eignung >>
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Zugangsvoraussetzungen und besondere Einschreibungsvoraussetzungen für den Bachelorstudiengang in ein höheres Fachsemester
In ein höheres Fachsemester (unter Anrechnung von bereits erbrachten Leistungen oder Studienzeiten im gleichen oder vergleichbaren Studiengang) kann man auch zum Sommersemester aufgenommen werden.
Der Antrag auf Aufnahme in ein höheres Semester muss bis zum 15.03. zum Sommersemester und bis zum 15.09. zum Wintersemester jeden Jahres bei der
Fachhochschule Düsseldorf Zentraler Studierendenservice Josef-Gockeln-Str.9 40474 Düsseldorf
eingegangen sein.
Der Nachweis der künstlerischen Eignung sowie über das Praktikum muss auch für die Zulassung in ein höheres Fachsemester mit dem Antrag auf Zulassung eingereicht werden.
Die Vergabe der Studienplätze erfolgt für diesen Studiengang durch die Fachhochschule Düsseldorf. Zulassungsanträge hierfür erhalten Sie als Download auf den Seiten des Zentralen Studierendenservice.
Informationen für Studienbewerber >>
Anmeldung zum Eignungstest >>
Ordnung zur Feststellung der künstlerischen Eignung >>
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Studienabschnitte im Studiengang Bachelor of Arts in Architecture and Interior Architecture
I Orientierungsstudium Der Bachelorstudiengang beginnt mit einem 2-semestrigen Orientierungsstudium, das mit einer Studienberatung abgeschlossen wird.
II Kernstudium An die Orientierungsphase schließt das 4-semestrige Kernstudium an. Im 5. Studiensemester existieren verschiedene Wahlmöglichkeiten. Hier kann neben den allgemeinen Grundlagen ein individueller Interessens-Schwerpunkt in Richtung Architektur BA 2.4 oder Innenarchitektur BA 2.3 gelegt werden.
Das Kernstudium findet mit der Bachelor-Thesis im 6. Studiensemester seinen Abschluss.
Aufgrund der bestandenen Bachelorprüfung verleiht die Fachhochschule Düsseldorf den akademischen Grad "Bachelor of Arts" (in Architecture and Interior Architecture).
Prüfungsordnung BA (Stand:19.03.08) >>
Prüfungsordnung BA (Stand:25.07.07) >>
Studienordnung BA (Stand:25.07.07) >>
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Studienziel Bachelor
Die Grundausbildung der bisherigen Diplomstudiengänge Architektur und Innenarchitektur des Fachbereichs wird neu zusammengefasst in einen Studiengang "Bachelor of Arts in Architecture and Interior Architecture". Dieser Abschluss ist nicht kammerfähig.
Wir wissen, dass nicht jeder Absolvent / jede Absol-ventin einer Hochschule den Eintrag in die Architektenkammer bzw. die Gründung eines eigenen Betriebes anstrebt. Zu diesem Verzicht auf eine selbständige Tätigkeit tragen vermutlich sowohl die unsichere Marktbeständigkeit von Einzelbüros sowie die nicht einfacher werdende soziale Verantwortung von Arbeitgebern und Arbeitgeberinnen für angestellte Arbeitskräfte bei. Die Entwicklung des Berufsbildes zeigt, dass im zunehmend schwierigeren wirtschaftlichen Umfeld vermehrt die Weiterbildung, die Spezialisierung wie auch die Sicherheit innerhalb größerer Betriebe gesucht wird.
Den Studierenden, die sich mit den umfassenden Anforderungen eines Diplom- oder Masterstudiengangs schwer tun, gleichwohl aber spezielle fachliche Fertigkeiten besitzen, wird nunmehr anstelle eines frustrierenden Langzeitstudiums ein konzentrierter 6-semestriger Bachelor- Abschluss mit der Chance einer möglichen späteren Spezialisierung und Weiterqualifizierung angeboten.
Berufliche Einsatzmöglichkeiten, Berufsperspektiven Der Studienabschluss des Bachelors ist berufsquali-fizierend angelegt. Die Absolventen sollen befähigt sein, den Berufseinstieg in die Privatwirtschaft wie in den öffentlichen Dienst zu vollziehen und sich in der Arbeit vor Ort in eigengewählten Schwerpunkten weiter zu qualifizieren. Hier werden sich wie bei anderen neuen Bachelorprogrammen neue Berufsbilder entwickeln und manifestieren.
Der Abschluss des Bachelorstudiengangs "Bachelor of Arts in Architecture and Interior Architecture" bezieht sich inhaltlich auf die beiden bisherigen Diplom-Abschlüsse "Architektur" und "Innenarchitektur", d.h. mit dem Abschluss "Architecture and Interior Architecture" ist eine Tätigkeit sowohl in Bereichen der Architektur als auch der Innenarchitektur möglich.
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Organisation und didaktisches Konzept im Studiengang Bachelor of Arts in Architecture and Interior Architecture
Im Bachelor-Studiengang werden technische und wissenschaftliche Grundlagen in verdichteter, modularer Form vermittelt (vgl. unter Punkt 9: Lernmodule). Parallel werden, gemäß dem Fachbereichsprofil der Raumkunst, die kreativen Entfaltungsmöglichkeiten in Gestaltungs- und Entwurfsseminaren wie Übungen gefördert und methodisch unterstützt.
- Orientierungsstudium
Im 2-semestrigen Orientierungsstudium werden insbesondere Übungen und Seminare durchgeführt. Die Veranstaltungen sind primär experiment-orientiert ausgerichtet. Den Studierenden stehen dazu Seminarräume mit ausreichenden Arbeitsplätzen zur ständigen Verfügung. Die Mehrzahl der Veranstaltungen findet in diesen Räumen statt. Das Orientierungsstudium soll die haptischen Fertigkeiten der Studierenden fördern, die Sinne schärfen und die kreativen Fähigkeiten wecken. Der Anteil wissenschaftlicher und fachspezifischer Veranstaltungen fällt in diesen beiden ersten Semestern folglich gering aus. Ziel des Orientierungsstudiums ist es, die Studienwahl zu überprüfen und auf das Kernstudium vorzubereiten. Bei Abbruch des Studiums während oder nach dem Orientierungsstudium können hier erworbene Fähigkeiten in anderen kreativ-orientierten Studiengängen und Berufen Anwendung finden.
- Kernstudium
Das Kernstudium ist mit einem verbindlichen Studienplan straff organisiert. Im Vergleich zum Orientierungsstudium ist die Lehre methodik- und wissenschaftsorientiert. Die Lehrinhalte des Kernstudiums unterscheiden sich für die Studierenden nur in den Modulen BA 2.3 und BA 2.4. Der Fachbereich strebt an, jedem Studierenden (ähnlich den Studios im Masterprogramm) einen individuellen Arbeitsplatz anzubieten.
- Projektwochen
In jedem Semester bietet eine Projektwoche, anlässlich derer der allgemeine Lehrbetrieb im Bachelor /Masterprogramm ruht, die Möglichkeit der Vertiefung spezieller Themen aus allen Lehrgebieten (Intra Muros, Extra Muros). Die Veranstaltungen können von den Studierenden frei gewählt werden. Die Teilnahme ist obligatorisch.
- Bachelor-Thesis
Die Bachelor-Thesis besteht aus der schriftlichen Bearbeitung eines architektur- und/oder innenarchitektur-relevanten Themas und wird innerhalb der letzten 4 Wochen der Vorlesungszeit des Thesis-Semesters verfasst. Dieser Ausarbeitungs-Schwerpunkt baut auf dem Entwurf des 6. Semesters auf und stellt eine individuelle und eigenständige wissenschaftlich/künstlerische Vertiefung dar. Der Lehrkörper formuliert gemäß gleichbleibender Zielsetzungen und Anforderungen jährlich wechselnde Themenvorschläge für die Bachelor-Thesis. Alternative Themen können von den Studierenden vorgeschlagen werden.
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FH Düsseldorf 01.04.2010 - 21:20
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